Ökonomische Verbraucherbildung

Ökonomische Verbraucherbildung

Der Bildungs- und Erziehungsauftrag der Realschule enthält als entscheidende Forderung, die Schülerinnen und Schüler zum mündigen Bürger zu erziehen. Dieser Intention diente der Schulversuch „Stärkung der ökonomischen Verbraucherbildung“, an dem unsere Schule teilnahm; diesem Anliegen wird auch nach Ende des Schulversuchs breiter Raum gegeben, z. B. auch durch ein entsprechendes Wahlfach. Verbraucherbildung bezieht sich dabei auf sämtliche Lebensbereiche, in denen Konsum stattfindet, wie z. B. Ernährung, Gesundheit, Wohnen und Mobilität. Die Marktkompetenz, Finanzkompetenz sowie Informations- und Datenkompetenz der Schüler wird damit auf altersgerechte Weise gestärkt; sie werden in die Lage versetzt, Verantwortung für das eigene Konsumhandeln zu übernehmen. Im Verbund mit anderen Schulen und Schularten werden ökonomische Themen fächerübergreifend erarbeitet und daraus nachhaltige Unterrichtskonzepte entwickelt; vielfach werden dazu externe Fachleute eingebunden, wie z. B. von der Verbraucherzentrale, einer Schuldnerberatung und einer Forschungsanstalt für Gentechnik.

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